Aktuelles

Internationale Woche der Homöopathie

Jedes Jahr findet im April zum Geburtstag von Dr.S.Hahnemann die Internationale Woche der Homöopthie statt, welche von der WHAO (World Homoeopathie Awareness Organisation) ausgerichtet wird. Sie wurde 2004 eingeführt und ist seit 2007 eine Stiftung, welche unter niederländischem Gesetz steht. Die kommende Woche der Homöopathie findet vom 10.-16.4.2019 statt. Die Woche der Homöopathie 2019 steht unter dem Motto:

 „Homöopathie bei Verdauungsstörungen"
Unsere Verdauung ist ein hochkomplexes System, bei dem sich Magen, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse wechselseitig beeinflussen. Gerät das ausgeklügelte System einmal aus dem Gleichgewicht, treten eine Vielzahl von Beschwerden auf z.B. Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Reizdarmsyndrom, Magen-Darmgeschwüre und Leber-Galle-Beschwerden u.v.m.
Diese lassen sich oftmals gut homöopathisch behandeln, oft zusammen mit Änderungen von Ernährung und Lebensstil.
Darauf machen Therapeuten weltweit bei der diesjährigen „Internationalen Woche der Homöopahtie“ vom 10.-16.April aufmerksam.
Hierzulande organisiert der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands(VKHD) die jährlich stattfindende Aktionswoche.

In der eigenen Praxis

20 Jahre Praxis für Klassische Homöopathie

Offene Fragestunde am 16.November 2019, um 16h, Ort: in den Praxisräumen
„Was Sie schon immer über Homöopathie wissen wollten“

Nachruf


Am 10. 6.2019 verstarb der Homöopath Dr. Mohinder Singh Jus in der Schweiz
Dr. Mohinder Singh Jus (10.9.1947-10.6.2019) hatte sich zum Lebensziel gesetzt die Homöopathie zu verbreiten und gute Homöopathen auszubilden. Unermüdlich hielt er Vorträge, um die Patienten aufzuklären und darüber zu informieren was eine Unterdrückung von Symptomen und Krankheit bewirken kann.
Sein großes Ziel war die staatliche Anerkennung und Gleichstellung der Homöopathie gegenüber der Schulmedizin in Indien. Zusammen mit anderen Homöopathen gründete er die „Homoeopathic Medical Association of India“(HMAI). Im Jahr 1973, nachdem die Homöopathie in der vorangegangenen Epidemie sehr erfolgreich gewesen war, gab die indische Regierung nach und anerkannte die Homöopathie.
Als er 1985 in die Schweiz kam wollte er auch in Europa mithelfen die Homöopathie zu verbreiten. Sein großes Bestreben ebenfalls in der Schweiz die Anerkennung und Gleichstellung der Homöopathie zu erlangen wurde von Erfolg gekrönt.
2007 wurde der Ausbildungsgang „Homöopath der SHI“ auf dem Niveau Höhere Fachschule vom Regierungsrat des Kanton Zug staatlich anerkannt.
Neben der lehrenden und politische Arbeit gründete Dr. M. S.Jus die Dr.B.K.Bose-Stiftung, welche seinem Lehrer gewidmet ist und der Förderung sowie der Forschung in der Klassischen Homöopathie dienen soll. Darüber hinaus schrieb er viele Bücher und Artikel. Sein Bestseller „Die Reise einer Krankheit“ wurde in mehreren Sprachen übersetzt.
(siehe auch unter Fortbildung - Dr.Jus – mehr)