Forschung

2018 Homöopathie ist dem Scheinmedikament in Placebo-Forschung überlegen
Die aktuelle Forschung von Dr.Robert Mathie zeigt deutlich bei placebo-kontrollierten Studien, dass die Homöopathie dem Scheinmedikament überlegen ist.

Quelle:

  • https//:www.hri-reasearch.org/hri_publikation/sr-and-ma-randomised-otp-controlled-trials-indiviualised/
  • ww.hri-research.org

2017  Die Homöopathie unterstützt die Blutzuckerwerte bei Diabetes Typ 2 positiv

Ein chinesisches Wissenschaftlerteam konnte in einer kleinen Studie zeigen, dass eine homöopathische Behandlung, begleitend zur Standardtherapie, die Blutzuckerwerte bei Diabetes Typ 2-Patienten positiv beeinflusst. Je kränker die Patienten waren, umso stärker war der Effekt der homöopathischen Behandlung.

Quelle:

Carstens Stiftung
Studie: To, K.L.A.; Fok, Y.Y.Y.; Chong, K.C.M.; Lee, Y.C.J.; Yiu, L.S.S.: Individualized homeopathic treatment in addition to conventional treatment in type II diabetic patients in Hong Kong, A retrospective cohort study. Homeopathy 2017; 106(2): 79-86. doi: 10.1016/j.homp.2017.02.002. Epub 2017 Mar 17.
 

2016 Veränderung der Genexpression durch Homöopathie(Homeogenomics)

Die bisherigen Studien molekularbiologischer Untersuchungen, die zum Verständnis der Wechselwirkungen zwischen homöopathischen Präparaten und dem menschlichen Genom beitragen sollen, haben gezeigt, dass diese Wechselwirkungen tatsächlich existieren, welche die Expression und Aktivität  bestimmter Gene verändern. Im Bereich der Epigenetik wird untersucht, wie im Detail diese Veränderungen der Genexpression vonstatten geht. Dabei spielt die Methylierung der DNA eine wichtige Rolle.
Kay und Khuda-Bukhsh, der mittlerweile emeritierte Professor Anisur R. Khuda-Bukhsh aus Kalyani/Indien, schlussfolgern aus den bisherigen Daten, dass „homeogenomische und homeogenetische“ Überlegungen den Weg für die Entwicklung eines wirkungsvollen Therapiesystems im Sinne einer personalisierten Medizin bahnen könnten.

Quelle:

  • Publiziert von admin am 17.12.2016
  • Kay PH, Khuda-Bukhsh AR: An introduction to homeogenomic considerations in innovation of high dilution technology. Homeopathy in practice, Spring/Summer 2016, p.46-52
  • www.in-zukunft-homoeopathie.de, Dieser Homöopathie-Blog „Informationen zur Homöopathie“ berichtet über die Forschungsrichtung im Bereich der homöopathischen Grundlagenforschung, den so genannten „Homeogenomics“. Der Blog verweist auf eine Übersichtsarbeit der Zeitschrift der Alliance of Registered Homeopaths (ARH), in der der Forschungstand zusammenfasst ist.

2013 Homöopathisches Hochpotenz-Wasser-Lösung ist phsyikalisch messbar                                

Jean-Louis Demangeat, Nuklear-Mediziner am Centre Hospitalier de Haguenau im Elsass erforschte
20 Jahre lang das Verhalten von Wasser und Lösungen - auch von C3 bis C24-Potenzen –mit Hilfe der Kernspinresonanz-Relaxometrie(auch NMR-Relaxometrie genant), eine physikalische Messmethode, die auf denselben physikalischen Grundlagen wie die Magnetresonanztomographie(MRT) basiert. Diese Messmethode gibt darüber Auskunft, wie beweglich die Wassermoleküle in einer Messprobe sind. Ein Beispiel: in einer Kochsalzlösung liegt die Beweglichkeit der Wassermoleküle je nach Salzkonzentration irgendwo zwischen reinem Wasser und Eis, denn die Kohlsalz-Ionen bewirken durch ihr elektrisches Feld, dass sich die Wassermoleküle zeitweise darum anlagern. Das Salz schränkt also die Dynamik der Wassermoleküle stark ein und lässt es mehr strukturiert sein. Diese Dynamik und Strukturiertheit der Wassermoleküle kann man an den Messwerten der NMR-Relaxotomie ablesen. Das bedeutet, dass die Veränderungen in der Wasserdynamik stoffspezifisch sind.
Damit zeigt Demangeat, dass sich die Eigenschaften auch vom homöopathischen Hochpotenz-Wasser phsyikalisch messbar verändern. Hochpotenz-Lösungen lassen sich mittels MNR-Relaxometrie unterscheiden von solchen Lösungen, in denen keine Stoffe eingebracht wurden(Kontrollproben).

Quelle:

  • Demangeat, JL Nanosized solvent superstructures in ultramolecular aqueous dilutions: twenty years´ research using water proton relaxation. Homoeopathy. 2013;102:87-105

2011 Homöopathische Hochpotenzen zeigen einen statistisch signifikanten Effekt auf Wasserlinsen

Der Physiker Dr. sc. nat. Stephan Baumgartner und seine Forschungsgruppe von der Universität Bern (KIKOM) publiziert Ergebnisse von Experimenten mit Wasserlinsen. In diesen Untersuchungen zeigten homöopathische Hochpotenzen einen homogenen, statistisch signifikanten und spezifischen Effekt, welcher in der Kontrollgruppe ausblieb.
Wasserlinsen sind Wasserpflanzen, welche routinemässig in standardisierten Tests zur Wasserqualität eingesetzt werden. In einer Reihe von verblindeten Experimenten beobachteten sie, dass Wasserlinsen, welche vorgängig mit einer stofflichen Dosis Arsen im Wachstum gehemmt wurden, durch homöopathische Potenzen von Arsen das Wachstum der Wasserlinsen eindeutig wieder stimulieren konnten. Dies war auch für Verdünnungsstufen der Fall, in denen rechnerisch kein Arsen der potenzierten Ausgangssubstanz mehr enthalten sein sollte. In einer gleich grossen Anzahl von Kontrollexperimenten untersuchten sie zudem die Stabilität des Untersuchungssystems und fanden keinerlei Hinweise auf Artefakte. Sie zogen daraus den Schluss, dass  hier mit grosser Wahrscheinlichkeit Effekte beobachtetet wurden, welche nur durch spezifische Eigenschaften der potenzierten Substanzen zu erklären sind.

Quelle:

  •  http://www.dzvhae-homoeopathie-blog.de
  •  httP://www.informationen-zur-homoepathie.de/?p=417

2010 Nobelpreisträger und Virologe Luc Montaigner präsentiert eine neue Methode zum Nachweis von Virusinfektionen, die Parallelen zu den Grundprinzipien der Homöopathie aufweist.

Quelle:
“The Australian” July 05, 2010
www.vkhd.de,  Pressebericht 22.1.2011

2008 Homöopathische Hochpotenzen sind meßbar

Dipl. Biochemikerin Frau Dr. Karin Lengert veröffentlichte  ihre Forschungsarbeit über die Meßbarkeit der homöopathischen Hochpotenzen. Mit diesem Verfahren gelingt es Frau Dr. Lenger die wissenschaftlich geforderte Reproduzierbarkeit der Doppelblind-Studie zu erbringen.
Im April 2010 reichte sie die vierte, die alles zusammenfassende Schrift Ihrer Ergebnisse zur Veröffentlichung ein.

Quelle:

  • Nora Laubstein, ANME, im Oktober 2010
  • www.vkhd.de,  Pressebericht 22.1.2011
  • A new biochemiml mode) of homeopathic efricacy in patients with aonic diseases, Karin Langer,  Ph.D. / subtle Energies&Energy Medicine,Vol.19-3-9
  • Homeopathic potencies identified by a new magnet resonance method: Homeopathy-An Energetic Medicine, Karin Langer, Ph.D./ subtle Energies&Energy Medicine,Vol. 15-3-225
  • Delayed iuminescence of high homeopathic potencies an sugar globuli, Langer; RP.Bajpal;M.Drexel /homeopathy2008-97,134-140;

2005 ADS/ADHS Patienten können mit Homöopathie allein befriedigend eingestellt werden.
In der Berner randomisierten, placebokontrollierten ADS/ADHS-Doppelblindstudie mit Crossover 2001-2005 konnte das Forschungsteam um den Kinderarzt Dr. med. Heiner Frei (Schweiz)  unter rigorosen Bedingungen nachweisen, dass Homöopathie eine signifikante Wirkung bei hyperaktiven Kindern entfaltet [Eur J Pediatr (2005) 164: 758-767]. Die Langzeitverläufe der Studienteilnehmer über acht Jahre zeigen, dass 75% aller ADS/ADHS Patienten mit Homöopathie allein befriedigend eingestellt werden können, und dass eine solche Behandlung die Intensität der Symptome bleibend um ca. 50% reduziert.

Quelle

  • Zeitschrift für klassische Homöopathie, 2006 (50): 5-12
  • www.heinerfrei.ch/publikationen

2000 Prof. Dr. Ing. Bernd Kröplin, Lehrstuhl für Statik und Dynamik  von der Luft-und Raumfahrtkonstruktion an der Universität in Stuttgart, hat in einer Studie Wassertropfen getrocknet und unter anderem auch gelöste Homöopathische Einzelmittel. Folgendes konnte er feststellen:
Je niedriger die Potenz des homöopathischen Mittels ist, um so diffuser ist das getrocknete Bild unter dem Mikroskop. Je höher die Potenz war, desto klarer bildete sich eine deutliche geordnete Struktur.

Quelle:
das von der Universität Stuttgart herausgegebene Buch „Welt im Tropfen“ (www.weltimtropfen.de)